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Teil 03: Stakeholder-Analyse durchführen

  • Autorenbild: Michaela Kühn
    Michaela Kühn
  • vor 1 Tag
  • 7 Min. Lesezeit

Anforderungsmanagement in der IT - Modul 1: Grundlagen

Eine comicartige Infografik zum Thema Stakeholder-Management im Rahmen der „MarmorkuchenApp“-Serie. Eine Anforderungsingenieurin hält ein Tablet mit Methoden zur „Stakeholder-Identifikation“ wie Brainstorming, Organigramm-Analyse und der Schneeball-Methode. In Gedankenblasen werden direkte Stakeholder (CEO, Nutzer, PO) und indirekte Stakeholder (Management, Marketing, Support, IT-Betrieb, Legal) dargestellt. Die Grafik zeigt den Prozess der Stakeholder-Integration und -Analyse, der über eine iterative Feedback-Schleife oder ein klassisches Rezeptbuch zu einem erfolgreichen Produkt mit hoher Akzeptanz führt.

In den ersten beiden Artikeln hast du gelernt, was Anforderungsmanagement ist und welche Rolle der Requirements Engineer spielt. Aber von wem kommen eigentlich die Anforderungen? Wer sind all die Menschen, deren Bedürfnisse du verstehen musst?

Die Marmorkuchen-Hochzeit-Metapher: Stell dir vor, du sollst einen Marmorkuchen für eine Hochzeit backen. Wer hat alles ein Wort mitzureden?


  • Das Brautpaar (will etwas Besonderes, hat das Budget)

  • Die Eltern (bezahlen vielleicht, haben Traditionen im Kopf)

  • Der Hochzeitsplaner (muss alles koordinieren)

  • Die Gäste (müssen ihn essen und mögen)

  • Der Location-Manager (muss wissen: Wie groß? Kühlschrank vorhanden?)

  • Der Fotograf (will, dass der Kuchen fotogen ist)


Jeder hat andere Wünsche, andere Prioritäten – und deine Aufgabe als Konditormeister ist es, all diese Menschen und ihre Bedürfnisse zu managen. Genau das ist Stakeholder-Management. Was ist ein Stakeholder?

Stakeholder: Eine Person, Gruppe oder Organisation, die ein Interesse am Projekt hat, vom Projekt betroffen ist oder das Projekt beeinflussen kann.

Das Wort kommt aus dem Englischen: "Stake" = Anteil/Einsatz, "Holder" = Halter. Also jemand, der einen "Anteil" im Projekt hat.


Stakeholder in IT-Projekten


Im Gegensatz zum Marmorkuchen-Beispiel ist die Stakeholder-Landschaft in IT-Projekten oft noch komplexer, den wir unterscheiden direkte und indirekte Stakeholder.


Direkte Stakeholder:

  • Auftraggeber (bezahlt das Projekt)

  • Endnutzer (arbeiten später mit dem System)

  • Product Owner / Fachbereich (verantwortlich für das Produkt)

  • Entwicklungsteam (setzt um)

  • Tester (prüfen Qualität)


Indirekte Stakeholder:

  • Management (strategische Entscheidungen)

  • Marketing & Vertrieb (verkaufen das Produkt)

  • Support-Team (betreut Nutzer nach Go-Live)

  • IT-Betrieb (wartet das System)

  • Compliance / Legal (regulatorische Anforderungen)

  • Externe Partner (Lieferanten, Dienstleister)


MarmorkuchenApp-Beispiel – Stakeholder identifizieren:

Stakeholder

Rolle

Interesse

CEO von SmartBake

Auftraggeber

ROI, Marktführerschaft

Privatkunden

Endnutzer

Einfache Bestellung

Bäckerei-Ketten

B2B-Kunden

Großbestellungen, Rabatte

Entwicklungsteam

Umsetzung

Klare Requirements, moderne Tech

Marketing-Team

Vermarktung

Viral-Features, Social Media

Support-Team

Kundenbetreuung

Einfache Bedienung, wenig Support-Aufwand

IoT-Hardware-Hersteller

Partner

Kompatibilität mit Backmaschine

Datenschutzbeauftragter

Compliance

DSGVO-Konformität

Wie du siehst: Viele Köche mit verschiedenen Rezepten im Kopf!


Warum ist Stakeholder-Analyse wichtig?


Die Gefahren ohne Stakeholder-Analyse


Szenario 1: Der vergessene Stakeholder

  • Du entwickelst die MarmorkuchenApp nach den Wünschen des CEO

  • Kurz vor Launch: Der Datenschutzbeauftragte sagt "Stop! Das ist nicht DSGVO-konform!"

  • Ergebnis: Komplette Überarbeitung, Launch verschoben, Budget überschritten

Marmorkuchen-Analogie: Du backst den Kuchen nach Wunsch des Brautpaars. Am Hochzeitstag: Der Location-Manager sagt "Der Kuchen passt nicht durch die Tür!"


Szenario 2: Der falsche Stakeholder

  • Du fragst den Marketing-Chef nach Anforderungen

  • Er will: KI, Blockchain, VR-Integration

  • Die echten Nutzer wollen: Einfach Kuchen bestellen

  • Ergebnis: Überladene App, die niemand nutzt

Marmorkuchen-Analogie: Du fragst den Instagram-Fotografen, wie der Kuchen aussehen soll. Er will einen 2 Meter hohen, goldenen Kuchen. Das Brautpaar wollte eigentlich was Kleines und Schlichtes.


Szenario 3: Der ignorierte Stakeholder

  • Du weißt, dass es das Support-Team gibt, holst aber kein Feedback ein

  • Nach Launch: Support wird überflutet mit Anfragen, weil die App unklar ist

  • Das Support-Team ist frustriert: "Warum hat uns niemand gefragt?"


Die Vorteile guter Stakeholder-Analyse


Vollständige Anforderungen: Du vergisst keine wichtigen Aspekte

Frühe Konflikterkennung: Widersprüche werden vor der Entwicklung klar

Bessere Akzeptanz: Stakeholder fühlen sich gehört und eingebunden

Realistische Erwartungen: Alle wissen, was möglich ist und was nicht

Effiziente Kommunikation: Du weißt, wen du wann wie informieren musst


Schritt 1: Stakeholder identifizieren

Methoden zur Identifikation


  1. Brainstorming: Sammle mit dem Projektteam: "Wer könnte alles vom Projekt betroffen sein oder es beeinflussen?"

  2. Stakeholder-Kategorien durchgehen

    • Wer bezahlt?

    • Wer nutzt es?

    • Wer entwickelt es?

    • Wer muss es warten?

    • Wer muss es genehmigen?

    • Wer profitiert davon?

    • Wer könnte dagegen sein?

  3. Organisationsstruktur analysieren: Organigramm durchgehen: Welche Abteilungen sind betroffen?

  4. "Schneeball-Methode": Frage bekannte Stakeholder: "Wen sollte ich noch einbeziehen?"

  5. Lessons Learned aus ähnlichen Projekten: "Wen haben wir beim letzten Mal vergessen?"


Jetzt hast du eine lange Liste. Aber nicht alle Stakeholder sind gleich wichtig. Du musst sie priorisieren und kategorisieren.


Schritt 2: Stakeholder analysieren


Das meistgenutzte Tool zur Stakeholder-Analyse. Zwei Dimensionen:

Power (Macht/Einfluss): Wie viel Einfluss hat der Stakeholder auf das Projekt? Interest (Interesse): Wie stark ist der Stakeholder vom Projekt betroffen?

C: Keep Satisfied (Hoch Power, Niedrig Interest)

  • Zufrieden halten

  • Nicht mit Details nerven

  • Beispiel: Management (will Ergebnisse, keine Details)

D: Manage Closely (Hoch Power, Hoch Interest)

  • Intensiv einbinden

  • Frequent communication

  • Beispiel: Product Owner, Hauptauftraggeber, Schlüssel-Nutzer

A: Monitor (Niedrig Power, Niedrig Interest)

  • Gelegentlich informieren

  • Minimaler Aufwand

  • Beispiel: Externe Dienstleister ohne direkte Berührung

B: Keep Informed (Niedrig Power, Hoch Interest)

  • Regelmäßig informieren

  • Feedback einholen

  • Beispiel: Support-Team, Tester


MarmorkuchenApp Power-Interest-Matrix

C: (Keep Satisfied) – Hohe Power, Niedriges Interest:

  • CFO (interessiert sich für Budget, nicht für Features)

  • Legal/Compliance (müssen absegnen, wollen wenig Details)

D: (Manage Closely) – Hohe Power, Hohes Interest:

  • CEO von SmartBake

  • Product Owner

  • Hauptnutzer-Vertreter (z.B. Beta-Tester-Gruppe)

  • IoT-Hardware-Partner (kritische Abhängigkeit)

A: (Monitor) – Niedrige Power, Niedriges Interest:

  • Cloud-Hosting-Provider (Standardvertrag)

  • Externe Tools-Anbieter

B: (Keep Informed) – Niedrige Power, Hohes Interest:

  • Entwicklungsteam (hohe Betroffenheit, aber folgen Anweisungen)

  • Support-Team (müssen mit Ergebnis arbeiten)

  • Marketing-Team (promotet das Ergebnis)


Weitere Analysedimensionen

Neben Power/Interest kannst du auch analysieren:

Haltung zum Projekt:

😊 Supporter: Aktiv für das Projekt

😐 Neutral: Weder dafür noch dagegen

😠 Opponent: Skeptisch oder dagegen

Beispiel MarmorkuchenApp:

Supporter: Marketing (sieht Potenzial), Endnutzer (wollen die Lösung)

Neutral: IT-Betrieb (noch ein System mehr zu warten)

Opponent: Etablierte Bäckerei-Ketten (fürchten Konkurrenz)

Kommunikationspräferenz:

📧 E-Mail (Details, asynchron)

📞 Telefon/Video-Call (schnelle Klärung)

👥 Workshop (gemeinsame Erarbeitung)

📊 Präsentation (Management, große Gruppe)

Verfügbarkeit:

Hoch: Täglich erreichbar (internes Team)

Mittel: 1-2x pro Woche (externe Partner)

Niedrig: Nur bei Bedarf (Management)


Schritt 3: Stakeholder-Typen und Umgang

Verschiedene Stakeholder erfordern verschiedene Ansätze. Hier sind typische "Charaktere":


Typ 1: Der Visionär

  • Will das Produkt revolutionieren

  • Große Ideen, manchmal unrealistisch

  • "Wir brauchen KI, Blockchain und Hologramme!"


Marmorkuchen-Analogie: "Der Kuchen muss 5 Meter hoch sein, essbare Blattgold-Überzüge haben und eine integrierte Lichtshow!"


Wie damit umgehen:

✅ Vision wertschätzen: "Tolle Idee!"

✅ Auf Machbarkeit prüfen: "Lass uns schauen, was realistisch ist"

✅ In Phasen denken: "Version 1: Basis, Version 2: KI-Features"

✅ Business Case zeigen: "Das würde 12 Monate und 500.000€ kosten"


MarmorkuchenApp-Beispiel: CEO will: "Eine App, die automatisch Kuchenfotos auf Instagram postet, KI-generierte Rezepte erstellt und mit Smart-Home-Systemen vernetzt ist!" → Runterbrechen auf MVP: "Version 1: Bestellen + Tracken. Weitere Features später."


Typ 2: Der Detailverliebte


  • Will alles bis ins kleinste Detail spezifiziert haben

  • Stellt viele Fragen

  • "Aber was passiert, wenn...?"


Marmorkuchen-Analogie: "Exakt 247,3 Gramm Mehl! Auf 0,1 Grad genaue Backtemperatur! Und die Marmorierung muss im 37-Grad-Winkel sein!"


Wie damit umgehen:

✅ Geduld haben

✅ Strukturiert Antworten: Detaillierte Dokumentation

✅ Grenzen setzen: "An diesem Punkt reicht die Genauigkeit"

✅ Visualisieren: Mockups, Diagramme helfen


MarmorkuchenApp-Beispiel: Datenschutzbeauftragter will genau wissen: Wie werden Daten verschlüsselt? Wo gespeichert? Wie lange? Löschkonzept? → Detaillierte Datenschutz-Dokumentation erstellen


Typ 3: Der Pragmatiker


  • Will funktionierende Lösungen

  • "Hauptsache es läuft!"

  • Weniger interessiert an Details


Marmorkuchen-Analogie: "Hauptsache der Kuchen schmeckt gut und reicht für alle. Mir egal wie er aussieht."


Wie damit umgehen:

✅ Fokus auf Ergebnisse

✅ Kurze, prägnante Updates

✅ Zeigen statt Erklären: Demos, Prototypen

✅ ROI kommunizieren


MarmorkuchenApp-Beispiel: CFO fragt: "Was kostet es? Was bringt es? Wann ist Break-Even?" → Business Case mit klaren Zahlen präsentieren


Typ 4: Der Skeptiker


  • Sieht Probleme und Risiken

  • "Das wird nie funktionieren!"

  • Oft sehr kritisch


Marmorkuchen-Analogie: "Marmorkuchen? Das wird zu trocken! Die Leute mögen keine Kuchen mehr! Und außerdem ist das zu teuer!"


Wie damit umgehen:

✅ Ernst nehmen: Risiken sind wertvoll!

✅ Bedenken dokumentieren

✅ Lösungen aufzeigen: "Wie können wir das Risiko minimieren?"

✅ Quick Wins liefern: Frühe Erfolge zeigen


MarmorkuchenApp-Beispiel: IT-Betrieb: "Noch eine App, die wir warten müssen? Das wird ein Support-Alptraum!" → Frühzeitig einbinden, zeigen dass Support-Freundlichkeit mitgedacht wird


Typ 5: Der Abwesende


  • Schwer zu erreichen

  • Antwortet selten/spät

  • "Bin gerade beschäftigt"


Marmorkuchen-Analogie: Das Brautpaar ist auf Weltreise und antwortet nur alle 2 Wochen auf E-Mails. Hochzeit ist in 6 Wochen!


Wie damit umgehen:

✅ Frühzeitig einplanen: Lange Vorlaufzeiten

✅ Strukturierte Anfragen: Konkrete Fragen, Multiple Choice wenn möglich

✅ Deadlines setzen: "Ich brauche Input bis..."

✅ Eskalieren wenn nötig: An Vorgesetzten wenden


MarmorkuchenApp-Beispiel: Externes IoT-Hardware-Team antwortet nur sporadisch. → Feste Jour-Fixe vereinbaren, Protokolle mit Action Items


Schritt 4: Kommunikationsplan erstellen

Jetzt weißt du, wer deine Stakeholder sind. Nun brauchst du einen Plan, wie und wann du sie informierst.

Stakeholder

Was

Wie oft?

Medium?

Wer verantwortlich?

CEO

Projekt-Status, Risiken, Meilensteine

Monatlich

Präsentation

Product Owner

Product Owner

User Stories, Prioritäten, Feedback

Täglich

Daily Stand-up, Slack

RE / Scrum Master

Entwicklungsteam

Requirements Details, Änderungen

Täglich

Sprint Meetings, JIRA

RE

Endnutzer (Beta)

Neue Features, Feedback-Anfragen

Bei Releases

E-Mail, In-App

RE / Marketing

Support-Team

Neue Features, bekannte Bugs

Vor jedem Release

Schulung, Doku

RE

Marketing

Roadmap, Launch-Plan

2-wöchentlich

Workshop

Product Owner

Datenschutz

Privacy-Features, Datenflüsse

Bei Bedarf

Dokumentation + Review

RE / Tech Lead

Management

Budget, Timeline, Erfolge

Quartalsweise

Reporting

Product Owner


Kommunikationsprinzipien


  • Stakeholder-gerecht kommunizieren

    • Mit CEO: Hochlevel, Business Impact

    • Mit Entwicklern: Technische Details

    • Mit Nutzern: Einfache Sprache, Mehrwert

  • Regelmäßigkeit schafft Vertrauen

    • Feste Termine

    • Auch kommunizieren, wenn es "nichts Neues" gibt

  • Proaktiv statt reaktiv

    • Probleme frühzeitig ansprechen

    • Nicht warten, bis gefragt wird

  • Feedback-Kanäle öffnen

    • Wie können Stakeholder dich erreichen?

    • Sind die Kanäle klar kommuniziert?

  • Dokumentieren

    • Meeting-Protokolle

    • Entscheidungen festhalten

    • Wer hat was wann gesagt?


Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

Fehler 1: "Ich habe die wichtigsten gefragt"

Problem: Du fragst nur die offensichtlichen Stakeholder (z.B. Product Owner)

Lösung: Systematisch alle identifizieren, auch "versteckte" Stakeholder


MarmorkuchenApp-Beispiel: Du fragst nur Product Owner und CEO, vergisst aber:

  • Support-Team → erfährt erst beim Launch, dass es ein komplett neues System gibt

  • IT-Betrieb → erfährt erst beim Deployment, welche Server-Anforderungen bestehen → Chaos beim Go-Live!

Fehler 2: "Allen das Gleiche erzählen"

Problem: Gleiche Kommunikation für alle Stakeholder

Lösung: Maßgeschneiderte Kommunikation je nach Stakeholder-Typ


Beispiel: CEO interessiert sich nicht für technische Details wie "Welche API-Endpoints nutzen wir?" Entwickler interessieren sich nicht für "Was ist unsere Social-Media-Strategie?" → Jeder bekommt die Info, die für ihn relevant ist

Fehler 3: "Das ist doch offensichtlich!"

Problem: Annahmen treffen statt zu fragen

Lösung: Explizit nachfragen und dokumentieren


MarmorkuchenApp-Beispiel: Annahme: "Natürlich funktioniert die App auf iOS und Android!" Realität: Budget reicht nur für eine Plattform → Late discovery, Nutzer-Erwartungen enttäuscht

Fehler 4: "Stakeholder-Analyse mache ich am Anfang"

Problem: Einmalige Analyse zu Projektbeginn

Lösung: Kontinuierliche Überprüfung


Während des Projekts können:

  • Neue Stakeholder hinzukommen

  • Prioritäten sich verschieben

  • Stakeholder ihre Rolle wechseln

→ Quartalsweise oder bei wichtigen Meilensteinen überprüfen!


Zusammenfassung


  • Stakeholder sind alle Personen/Gruppen, die vom Projekt betroffen sind oder es beeinflussen können

  • Stakeholder-Analyse ist entscheidend, um Anforderungen vollständig zu erfassen und Konflikte frühzeitig zu erkennen

  • Identifikation: Systematisch alle Stakeholder finden (intern, extern, direkt, indirekt)

  • Analyse: Power-Interest-Matrix nutzen um zu priorisieren

  • Stakeholder-Typen: Visionär, Detailverliebter, Pragmatiker, Skeptiker, Abwesender – jeder braucht unterschiedlichen Umgang

  • Kommunikationsplan: Wer bekommt was, wann, wie?

  • Kontinuierlich: Stakeholder-Analyse ist kein einmaliger Akt, sondern ein fortlaufender Prozess


Übersicht zur Reihe


Über die Autorin: Michaela Kühn, Sparringspartnerin zum Thema Requirements Engineeting und Business Analyse in Projekten


Hast Du Fragen oder eigene Erfahrungen mit Requirements Engineering? Teilen Sie sie in den Kommentaren oder diskutieren Sie mit mir auf LinkedIn.


Quellen:

  • PMBOK Guide, 7 & 8th Edition, PMI, Themenfeld: Projektmanagement

  • Governance of Portfolios, Programs, and Projects: A Practice Guide, PMI, Governance

  • Business Analysis for Practitioners: A Practice Guide, 2nd Edition, PMI , Business Analysis

  • Requirements Management: A Practice Guide, PMI / Agile Aliance, Agile & Lean

  • Band 1: Organisation und Business Analysis – Methoden und Techniken, IBO, Business Analysis Methoden

  • Use Case 3.0, Ivar Jacobson et al., Use Cases & Requirements

  • Leading AI Transformation: Organizational Strategies for Project Professionals, PMI (2025), KI-Transformation

  • Guide to Leading and Managing AI Projects, PMI (2025) , KI-Projektmanagement

(C) Michaela Kühn - www.michaela-kuehn.com - Sparringspartnerin für Anfoderungsmanagement ( Requirements Engineering) und Agile Business Analyse und Projektmanagement

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