• Michaela Kühn

Was hat sich in der Zwischenzeit getan?

Wir haben alle gelernt und uns weiter entwickelt. Zum Lernen gehört Ausprobieren aber auch, das ständige Wiederholen des ewigen Gleichen. Um so mehr wir üben, um so besser werden wir. Das Einstudieren von Gesten, Aktionen, Abläufen und Geschichten führt dazu, dass wir uns ein Repertoire erarbeiten, aus dem wir schöpfen können.


Wenn ihr euch nun fragt, was ich in der letzten Zeit gemacht habe, dann genau das. Gelernt, ausprobiert, verworfen, wiederholt und das ganze noch einmal von Vorne. So, wie sich ein Sportler auf Olympia vorbereite, so habe ich an meinen Schulungsmodule geschärft. Ausprobiert, erneuert, verworfen, vertieft und immer wieder wiederholt.


Visualisieren bedeutet, dass die Hand weiß, was der Kopf will. Das funktioniert nun ganz gut. Ich habe mittlerweile mein Product Backlog für Schulungsinhalte aufgebaut. Hier schlummern die ein oder anderen Geschichten oder Techniken und wenn die Ideen reif genug sind, dann probiere ich sie aus. Treten Impediments (Hindernisse) auf, dann schleife ich noch ein wenig an ihnen, ist das Feedback im Review des Workshops gut, dann habe ich ein neues Inkrement.



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